Das Heiligtum des Tabernakel der alten Bund ist ein Urbild der Kirche wo Gott aufdeckt ausführlich seinen absichtlichen Plan hinsichtlich der Gemeinschaft seines lebenden Körpers als Ort von heiligung der Seele in der allgemeinen und königlichen Priesterschaft der neuen Bund. Im vierten Jahrhundert hl. Gregorios Bischof von Nyssa (335-395) behandelte das Geheimnis des Tabernakel mit solche sublime Wörter, daß er es skini tou mysteriou Theou benannte (das Tabernakel der göttlichen Geheimnisse). In seiner BuchDas Leben von Moses behandelte er dieses Geheimnis ausführlich. Hl. Augustine von Hippo (d. 430) hielt das Tabernakel für einen Urbild der Kirche. In seiner Burg Gottes sagte er unter anderem:

Für nicht nur die Prophezeiungen, die in den Wörtern enthalten werden noch nur die Gebote für die rechte Führung des Lebens, die Moral und Frömmigkeit unterrichten, und werden in den heiligen Schreiben erklärt,  nicht nur diese, aber auch die Liturgie, die Priesterschaft, das Tabernakel oder der Heiligtum, Altare, Opfer, Zeremonien und was sonst diesem Dienst gehört, welches am Gott liegt und welches auf Griechen richtig latreia genannt wird, allen bedeutende diese Urbildern jene Sachen welchen wir glauben, die an Jesus Christus an ewige Lebensdauer glauben, erfüllt worden zu sein oder im Prozeß von Erfüllung erblickt oder sicher wird schon erfüllt werden. [1]

Hl. Johannes von Damaskus (675-749) plaziert gerade so vielem Wert auf das Tabernakel. In seiner berühmten Schreiben über die Verteidigung der heiligen Ikonen sagte hl.  Johannes unter anderem,


 
  
Das, das göttlich ist, ist unabänderlich; es gibt keine Änderung in ihm noch Schatten der Änderung. Gesegneter Denis, der göttliche Sachen in der Anwesenheit des Gottes seine Studie gebildet hat, sagt, daß diese Darstellungen und Bilder heraus vorher gekennzeichnet eine Brücke bilden. In seinen Ratschlägen hat Gott alle, die er tun würde, die unwiderrufliche zukünftigen Fälle beachtet und vereinbart, bevor sie kamen zu überschreiten. In der gleichen Methode würde ein Mann, der ein Haus aufbauen möchte, zuerst aus einem Plan bilden und denken. Wieder sind sichtbare Sachen Bilder der unsichtbaren und unberührbaren Sachen, auf denen sie ein schwaches Licht werfen. [2]

Durch diese Wörter sprach er die Heiligtum des Tabernakel in der Wüste an und folglich fügte er in seiner Verteidigung der heiligen Ikonen hinzu:

Was war das Tabernakel selbst? War es nicht ein Urbild? War es nicht ein Typ und eine Abbildung? Folglich die heiligen Wörter des Apostels hinsichtlich sind der Befolgung des Gesetzes das Beispiel und “den Schatten, der himmlischen Sachen.” Da es auf Moses beantwortet wurde, als er das Tabernakel beenden sollte: “Sehen Sie” (er sagt), “daß du alle Sachen entsprechend dem Muster bilden, das wurde gezeigt ihnen auf der Berg.” Aber das Gesetz war nicht Bild. Es hüllte das Bild ein. In den Wörtern des gleichen Apostels, enthält das Gesetz, den Schatten der Waren um zu kommen, nicht das Bild jener Sachen. Für, wenn das Gesetz Bilder verbietet und selbst ist ein Vorläufer der Bilder, was sollte wir sagen? Wenn das Tabernakel  eine Abbildung und der Typ eines Typen waren, warum verbietet das Gesetz nicht das Bildmachen? Aber dieses ist nicht in wenigen der Fall. Es gibt eine Zeit für alles. [3]



Hl. Johannes drückte im seiner Schreiben wahrlich das Kern der apostolische Tradition von den Zeiten der Urkirche aus, wie in das Briefe zu den Hebräern gut gesehen werden kann. Hl. Augustine sagte, daß wir nur konnten, die heiligen Bilder des alten Testaments angesichts der Inkarnation Christus zu verstehen. Dieses, das er in seiner Arbeit De Doctrinae tat, wo er von unserem Herren Jesus Christus sprach wie das einzige res (Sache) und alle weiteren Aspekte der Wirklichkeit als signum oder Zeiger zu dieser Wahrheit,  das einzige signum universal in significando. Später Hl. Teresa von Avila und hl. Johannes von Kreuz folgten diesem signum in ihrem Treffen mit gesagten Got. Als die heilige Mutter das mystische Gebet behandelte, sagte sie, daß das Tabernakel der Ort des hineingegossenen Gebets war:

Hier diesem Edelhirsch wird ein Überfluß am Wasser gegeben, das verwundet wurde. Hier erfreut sich man im Tabernakel des Gottes. [4]



Hl. Johannes von Kreuz war hinsichtlich des Tabernakel so nachdrücklich, es wäre ein Ort von den höchsten Stadium der Betrachtung, als er schrieb:

Wenn Gott sie nähre an verbindet, glauben sie, daß diese Dunkel nahe ihm ist, als wenn es ein Tabernakel war, in dem erbleibt.[5]
So übersetzten die lateinischen Kirchväter das griechische Wort theamata oder den Anblick der göttlichen Wirklichkeit als contemplatio. Der Vorzeichenbetrüger bedeutet "in" oder "mit" und templatio wird vom lateinischen wort templum gebildet. Aber welches bestes Licht nach dem realen Wert des heiligen Bildes des Heiligtum der Tabernakel sind die Wörter der heiligen Väter in der Litanei des heiligen Herz Jesu:

Herz Jesu, heiliger Tempel Gottes . . . Herz Jesu, Tabernakel vom Höchsten . . . Herz Jesu, Haus Gottes und Tor des Himmels. [6]



Das heilige Herz Jesu wurde folglich ein Tor zum Himmel für Elisabeth der Dreifaltigkeit, als sie seine grenzenlose Gnade und Geheimnisse erwog und sein nur eine Bewegung ansprach:

Wir haben einen geistlichen Rückzug gehabt, der am wundervollsten gewesen ist und angespornt und erahnen. Vater Vallée sprach die ganze Zeit von Jesus Christus . . . Was sonst uns besetzt, müssen wir zum verkörperten Wort Jesus werden, immer vereinheitlicht werden, der in uns lebt und wünscht uns Teilhaftig in seinen Geheimnissen zu bilden. Der Tag bevor seine Leidenschaft es war diese daß er den himmlischen Vater von und seine Schüler sagen mußte: Er lebt und arbeitet ununterbrochen innerhalb uns. Gerade daß er uns oben aufbauen kann innen, muß er werden die Seele unserer Seele, unsere eigene Leben, so wir können mit Hl. Paulus sagen: "Für mich die Leben ist Christus." Er wünscht durch sein ganzes Herz, daß die Seele nicht traurig ist, selbst wenn sie etwas gegen seine Wünsche tut. Er ist der Erlöser und seine göttliche Rolle bestehen beim Verzeihen und unser Dominikaner erklärte uns an diesen Tagen des Rückzugs: “Es sind nur eine Bewegung im Herz Christus: Die Seelen vom der Sünde zu reinigen und sie zum Gott zu führen.”[7]


Das Heiligtum des Tabernakel ist ein exakter organisierender Plan, in dem Gott "alle beachtet und vereinbart hat, die er  in seiner Gnade in der neuen Bund tun würde. (Hl.
Johannes von Damaskus). Wir können es im vollen rechten Abfallverwertungsanlage des heiligen Geistes nennen. In seiner wirkungsvollen Anmut ist es das heilige Herz der uns zu sich zieht, wie unser Herren und Erlöser sagte, während Er noch unter uns auf Erde wohnte: "Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen." (Jn 12. 32). Es ist Gott der heilige Geist, der uns zum heiligen Herz in der Betrachtung der Geheimnisse des Tabernakel zieht, und folglich können wir liebenswürdig an der göttlichen Anbetung am Thron von Anmut im himmlischen Tabernakel teilzunehmen, weil, als hl. Silouan von Athos (1886-1932) so mit Recht sagte, "Der heilige Geist füllt alles im Himmel und auf Erde."





Das Heiligtum des Tabernakel ist ein exakter organisierender Plan, in dem Gott "alle beachtet und vereinbart hat, die er  in seiner Ratschläge in der neuen Bund tun würde. (Hl.
Johannes von Damaskus). Wir können es im vollen rechten Abfallverwertungsanlage des heiligen Geistes nennen. In seiner wirkungsvolle Gnade ist es das heilige Herz der uns zu sich zieht, wie unser Herren und Erlöser sagte, während Er noch unter uns auf Erde wohnte: "Ich ziehe alle zu mich" (Jn 12. 32). Es ist Gott der heilige Geist der uns zum heiligen Herz in der Betrachtung der Geheimnisse des Tabernakel zieht, und folglich können wir liebenswürdig an der göttlichen Anbetung am Thron von Anmut im himmlischen Tabernakel teilzunehmen, weil, als hl. Silouan von Athos (1886-1932) so mit Recht sagte, "Der heilige Geist füllt alles im Himmel und auf Erde."




             
 

Wir können Tausenden Referenzen der heiligen Väter und Mütter  der Kirche  in Patrologia Greace und in Patrologia Latina veranschlagen welches die Gnade anspricht, die in diesem Tabernakel des Gottes verborgen wird. Vielen von ihnen erscheinen in der Buch: Das goldene Haus Gottes: Tabernakel Moses in der Wüste als Muster für das Gebet des Herz. In dieser Buch, die eine Frucht von 25 Jahren der Betrachtung ist, ist die Offenbarung der Tabernakel ausführlich behandelt, aber es ist nichts aber in den Kleidungen von unserem Herren Jesus Christus gekleidet zu werden  als der “Hohenpriester über das Haus Gottes” (Heb 10. 22) weil seine Majestät ist uns "von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung“ (1 Kor 1. 30) geworden. Nur in solcher weise “soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum Vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi” (Ep 4. 13) erreichen. Sie können durch diesem Buch unten durchstöbern.

Lassen uns alle folglich Aufmerksamkeit des Rates von Isak des Syrien zahlen (7. Jahrhundert) das er früher gab, weil in dieser weise können wir das Heiligtum des Tabernakel als Strickleiter Jakobs zum Himmel und Brücke zwischen Gott und Menschen sehen:

Versuchen Sie, das innere Schatzhaus zu betreten und Sie sehen das Schatzhaus des Himmels. Für das und das andere sind dieselben, und ein und der gleiche Eingang deckt sie beide auf. Die Strickleiter, die zu das Königreich führt, wird innerhalb Sie d.h. in Ihrer Seele verborgen. Wäsche sich von der Sünde und Sie sieht die Treppen der Strickleiter, durch die Sie steigen können dorthin. [8]

Wir wiederholen gerade die Wörter, die die gesegnete Jungfrau zu Mariette sagte, die Sauerin von Banneux in Belgien: Bon Voyage!





ANMERKUNGEN

[1]. Das Burg Gottes, VII. 32
[2]. A Select Library of Nicene and Post-Nicene Fathers of the Christian Church, Second Series, Volume IX.
[3]. Ibid.
[4]. Interior Castle, 7. 3, 13.
[5]. The Dark Night, II. 16, 11.
[6]. Die Litanie des heilige Herz.
[7]. Ecrits spiritueles d’Elisabeth de la Trinité,  28.
[8]. Patrologia Greaca, 44. 405 A-D.



DIAVORFÜHRUNG DES TABERNAKEL